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Klimaerwärmung, Luftverschmutzung und Atemwegserkrankungen –
Die Fakten aus 20 Jahren Forschung 

•     Die globale Klimaerwärmung (Treibhauseffekt, CO2-Emissionen)
      führt zu einer Zunahme der Pollenallergien.

•     Luftschadstoffe führen bei Asthmatikern zu schweren 
      Asthmaanfällen, bei Patienten mit Rhinokonjunktivitis
      (z.B. Heuschnupfen) zu vermehrten Beschwerden und bei 
      Kindern zu vermehrten Atemwegserkrankungen

•     Luftschadstoffe sind Kofaktoren für die Zunahme 
      von Respirationsallergien 

Zitat aus „Epidemiologie allergischer Krankheiten – Pollenallergiker, Klimaerwärmung und Luftverschmutzung“ von Prof. Dr. Brunello Wüthrich. Den vollständigen Artikel findet man unter www.pipette.emh.ch Nr. 02 / 2009



Einige Bilder, die nachdenklich stimmen 

Gletscherrückgang, ein deutliches Zeichen für den Klimawandel.

Die Überschwemmungen in Lyss vom Jahr 2007 werden in die Geschichte eingehen. 

Die Ozonwerte werden zu oft überschritten, hier eine Kampagne von Greenpeace Schweiz. 

Ein grosses Problem ist auch die Feinstaubbelastung.

Der Elektrosmog nimmt zu und immer mehr Menschen leiden unter Elektrosensibilität.

Weltweit müsste viel konsequenter gegen die  Luftverschmutzung angekämpft werden.

Das Waldsterben muss ein Ende haben.

Unsere Meere werden immer wieder mit Müllkippen verwechselt, schlimm sind jeweils auch die Ölkatastrophen.



Unter anderem Fotos von Greenpeace, die uns zur Verfügung gestellt wurden.

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